Nutzungsänderung eines Hochbunkers in 9 Wohneinheiten

  • Umbau unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Belange 
  • Betonsägearbeiten durch ca. 2m tiefe Wände für Fensteröffnungen

Wohngebäude

Bestand: Außenwände aus 2m starken Stahlbetonwänden, Innenwände teilweise aus Stahlbeton und Mauerwerk, Decke über 2. OG aus 1,5m starkem Stahlbeton, Decken über EG und 1. OG aus 25cm starkem Stahlbeton,
bestehende Dachkonstruktion aus elementierten Betonplatten, massiv, aufliegend auf  Querwänden aus Bimsstein.

Neue Innenwände teilweise aus massivem Mauerwerk aus KS-Steinen, teilweise aus Trockenbauwänden, Außenwände innenseitig mit Wärmedämm-Putzsystem, Decken werden teilweise abgehangen, Dach bleibt aus Denkmalschutzgründen erhalten und wird teilweise saniert / repariert,
für Tageslicht wurden Öffnungen in die Bestandswände geschnitten, Aluminiumfenster, teils mit Zuluftelementen mit Schalldämmelement 

  • RWA-Anlage 
  • Beheizung mit Fußbodenheizung
  • z. T. kontrollierte Wohnraumbelüftung

Wegen Denkmalschutz keine Einhaltung der Anforderungen der Energiesparverordnung erforderlich, Mindestwärmeschutz wird eingehalten

Juni 2018 - August 2019